Lüneburg gehört zu den besonders gut erhaltenen historischen Hansestädten Norddeutschlands. Die Altstadt mit ihren schiefen Giebelhäusern, dem historischen Hafen am Stintmarkt und den verwinkelten Gassen rund um den Marktplatz erzählt von einer langen Geschichte als bedeutende Salzhandelsstadt. Wer hier eine Städtereise in Lüneburg unternimmt, entdeckt eine Stadt, die sich zu Fuß erschließen lässt und dabei immer wieder neue Blickwinkel bereithält.
Was Lüneburg besonders macht, ist die Dichte an Eindrücken auf engem Raum. Backsteinkirchen, das Wasserviertel, das Stadtmuseum und die lebendige Innenstadt lassen sich in wenigen Tagen entspannt erkunden, ganz ohne strammen Sightseeingtakt. Dazu liegt die Stadt unmittelbar am Rand der Lüneburger Heide, sodass Stadtgefühl und Natur nah beieinanderliegen und zum Flanieren und Abschalten einladen.
Als Ausgangsbasis für eine Städtereise funktioniert Lüneburg sehr gut. Zentral gelegene Hotels bieten direkten Zugang zur Altstadt, kulturelle Anlaufpunkte sind fußläufig erreichbar und das Gastronomieangebot reicht von bodenständiger Regionalküche bis zu modernen Cafés. Wer möchte, schwingt sich aufs Rad und erlebt, wie nahtlos Stadtbild und Heiderand ineinander übergehen.
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Das Wichtigste auf einen Blick
| Thema | Kurzinfos |
| Hotelleistungen | Frühstücksbuffet • Abendessen & Halbpension • Wellness-Oase & Sauna • Salztherme-Tickets • E-Bike-Verleih • Stadtführung • WLAN & Parkplatz |
| Regionen & Hotelstandorte | Lüneburg Stadtlage • ruhige Stadtrandlage am Rand der Lüneburger Heide |
| Beliebte Sehenswürdigkeiten | Altstadt & historischer Marktplatz • SaLü - Salztherme Lüneburg • Wildpark Lüneburger Heide • Wasserturm • Am Sande • Lüneburger Heide |
| Anreise & Mobilität | Mit Auto: A7 & A250 • Mit Bahn: Regional- und einzelne Fernverkehrsverbindungen über Lüneburg Hauptbahnhof • Hamburg in ca. 30 Min. erreichbar |
| Typischer Tag | Frühstück im Hotel • Altstadtbummel & Sightseeing • Mittagspause in der Innenstadt • SaLü - Salztherme Lüneburg oder Wildpark • Abendmenü im Hotel |
| Packliste | Dokumente • bequeme Schuhe & wettergerechte Kleidung • Regenschirm & Sonnenbrille • Badezeug für die Salztherme • Tagesrucksack & Smartphone • Powerbank • Reiseapotheke |
| FAQ | Deine Fragen zur Städtereise nach Lüneburg |
Typische Leistungen bei einer Städtereise in Lüneburg
Für eine Städtereise nach Lüneburg eignen sich zentral gelegene Stadthotels ebenso wie Häuser am Stadtrand, die mit guter Anbindung und ruhiger Atmosphäre punkten. Nach einem ausgedehnten Stadtbummel durch die historische Altstadt bietet die richtige Unterkunft den angenehmen Gegenpol zum aktiven Tag. Viele Hotels stellen verschiedene Arrangements zusammen, die je nach Reiseanlass unterschiedliche Schwerpunkte setzen – vom entspannten Wellnessaufenthalt bis hin zum Familienausflug in die Natur.
Typische Leistungen bei einer Städtereise in Lüneburg:
- Frühstücksbuffet inklusive: Ein reichhaltiges Frühstück am Morgen gibt dir die nötige Energie für einen langen Erkundungstag in der Stadt.
- Abendessen im Arrangement: In ausgewählten Paketen ist ein Abendessen am Anreisetag enthalten – als saisonales Buffet oder als Drei-Gang-Menü –, sodass du nach der Anreise direkt entspannen kannst.
- Stadtplan und Sightseeing-Informationen: Orientierungshilfen für die Erkundung der Altstadt helfen dir, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten ohne Umwege zu finden.
- Geführte Stadtführung: Eine fachkundige Führung durch das historische Lüneburg vermittelt Hintergründe zur Salzstadt, die du auf eigene Faust so schnell nicht entdeckst.
- Fahrradverleih: Mit einem Fahrrad erkundest du Lüneburg und die umliegende Heide bequem auf eigene Faust, auch etwas abgelegenere Ecken werden so gut erreichbar.
- WLAN inklusive: Kostenfreies Internet hilft bei der spontanen Routenplanung, der Suche nach Öffnungszeiten oder dem Abrufen von Tickets unterwegs.
- Parkplatz am Hotel: Wer mit dem Auto anreist, schätzt einen hoteleigenen oder kostenfreien Parkplatz, der unnötige Parkplatzsuche in der Innenstadt erspart.
- Wellness-Arrangements: Einige Pakete umfassen Zugang zu einer großzügigen Wellnessoase mit Sauna, Pool und Erlebnisbädern. Besonders beliebt ist der Eintritt in die SaLü - Salztherme Lüneburg, die mit Saunalandschaft, Wasserviertel und Riesenrutschen zu den Highlights der Region zählt.
- Familien-Arrangements: Für Reisen mit Kindern gibt es eigens zusammengestellte Pakete, die zum Beispiel eine Familienkarte für den Tier- und Wildpark Lüneburger Heide einschließen – ein Ausflugsziel, das Groß und Klein begeistert.
Welche Leistungen konkret in deinem Arrangement enthalten sind, hängt vom gewählten Paket ab. Ein Blick auf die Angebotsdetails vor der Buchung lohnt sich, um sicherzugehen, dass alles dabei ist, was du dir für deine Städtereise nach Lüneburg wünschst.
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Wo du bei uns übernachtest: Unsere Hotelstandorte in Lüneburg
Lüneburg, die mittelalterliche Salzstadt in der Lüneburger Heide, liegt verkehrsgünstig zwischen Hamburg und Hannover und ist ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge in die Lüneburger Heide. Das Angebot auf kurzreisen.de deckt unterschiedliche Lagen innerhalb der Stadt ab, die sich in Charakter und Atmosphäre deutlich voneinander unterscheiden.
- Am Kurpark, nahe der Altstadt: Ein Hotel im Stadtteil Rotes Feld liegt unmittelbar am Kurpark und ist fußläufig zum historischen Zentrum Lüneburgs erreichbar. Wer die mittelalterliche Backsteinarchitektur, die Gassen der Altstadt und Sightseeing per E-Bike erkunden möchte, ist hier optimal aufgehoben. Direkt nebenan befindet sich die SaLü - Salztherme Lüneburg, die sich besonders für Familien und alle anbietet, die ihre Städtereise mit einem Wellnesstag verbinden möchten.
- Im Grünen, am Stadtrand: Ein Resorthotel in ruhiger Lage am Rand von Lüneburg ist idyllisch in die Heidelandschaft eingebettet und liegt zwischen der Lüneburger Heide und dem Biosphärenreservat Elbtalaue. Der Stadtrand bietet viel Ruhe und Natur, während die Lüneburger Innenstadt mit dem Auto in wenigen Minuten erreichbar ist. Wer eine Städtereise mit ausgedehnten Wellnessmomenten, einer Stadtführung und einer großzügigen Wellnessoase verbinden möchte, findet hier den passenden Rückzugsort.
Ob zentrumsnahe Stadtlage mit Kurpark und kurzen Wegen oder ruhiges Resortambiente am Stadtrand: Lüneburg lässt sich von beiden Standorten aus gut erkunden.
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Welche Sehenswürdigkeiten hat Lüneburg zu bieten?
Lüneburg bewahrt ein Stadtbild, das maßgeblich durch die nahezu unversehrte Substanz der norddeutschen Backsteingotik geprägt wird – da die Altstadt im Zweiten Weltkrieg keine größeren Zerstörungen erlitt, findet man hier ein mittelalterliches Zentrum von seltener Geschlossenheit. Mit mehr als 1.000 denkmalgeschützten Gebäuden ist die gesamte Altstadt gewissermaßen eine einzige große Sehenswürdigkeit – und doch stechen einige Orte für eine Städtereise ganz besonders heraus.
- Rathaus am Marktplatz: Das Lüneburger Rathaus zählt zu den bedeutenden mittelalterlichen Regierungsbauten Norddeutschlands; über mehrere Jahrhunderte erweitert, zeigt der Komplex heute Baustile von der Gotik bis zum Barock, wobei die weiße Barockfassade deutlich von den dunklen Ziegelbauten der Umgebung absticht. Besichtigen lässt es sich nur im Rahmen einer Führung, bei der Räume wie der Fürstensaal, das Alte Archiv und die Gerichtslaube besonders eindrucksvoll sind.
- Stintmarkt und Wasserviertel: Am Ufer der Ilmenau liegt der Stintmarkt, der früher als zentraler Hafen für den Warenhandel diente – seinen Namen verdankt er dem Stint, einem kleinen Fisch, den Fischer hier einst in großen Mengen verkauften; das Erscheinungsbild des Platzes wird heute durch den Alten Kran bestimmt, eine Holzkonstruktion aus dem späten 18. Jahrhundert. In den sanierten Speichern rund um den Stintmarkt befinden sich inzwischen Restaurants, von deren Terrassen aus man das Treiben im Wasserviertel beobachten kann.
- Alter Kran: Der Alte Kran ist ein historischer Hafenkran im Wasserviertel, der in seiner heutigen Form aus dem 18. Jahrhundert stammt und als eines der bekanntesten Wahrzeichen Lüneburgs gilt und einst für den Umschlag von Salz und schweren Gütern genutzt wurde – heute ist er eines der beliebtesten Foto- und Postkartenmotive Lüneburgs.
- Platz Am Sande: Der Platz Am Sande zählt zu den ältesten und bekanntesten Plätzen der Stadt und markiert das Zentrum der Altstadt; gerahmt von alten Häusern, deren Fassaden mit den für Lüneburg charakteristischen Treppen-, Schnecken- und Spitzgiebeln verziert sind. Entlang der weiten Fläche reihen sich Kaufmannshäuser mit ihren charakteristischen Treppengiebeln aus Backstein aneinander.
- Deutsches Salzmuseum: Das Deutsche Salzmuseum verbindet spannendes Wissen rund um den Rohstoff Salz mit der Geschichte seines besonderen Standorts: Es befindet sich im Industriedenkmal Saline Lüneburg, wo über 1.000 Jahre lang Siedesalz produziert wurde. Es vermittelt anschaulich die Geschichte des Salzsiedens und die Bedeutung des „weißen Goldes“ für Lüneburg.
- SaLü - Salztherme Lüneburg: Die SaLü - Salztherme Lüneburg ist das große Freizeitbad der Stadt und verbindet die jahrhundertealte Salzgeschichte Lüneburgs mit modernem Badevergnügen. Neben einem weitläufigen Wassererlebnisbereich mit Riesenrutschen und einem Wasserviertel für Jüngere erwartet Erholungssuchende eine großzügige Saunalandschaft mit verschiedenen Erlebnissaunen
- Wasserturm: Der Wasserturm wurde zwischen 1905 und 1907 erbaut und verfügt über einen Fahrstuhl, der Besucher zur Aussichtsplattform bringt. Auf der Aussichtsplattform in 56 Metern Höhe bietet sich ein fantastischer Rundumblick über die Dächer Lüneburgs.
- St. Michaeliskirche: Die St. Michaeliskirche am nordwestlichen Rand der Altstadt blickt auf eine lange Tradition als ehemalige Benediktiner-Klosterkirche zurück; ihr Erscheinungsbild wird maßgeblich durch die norddeutsche Backsteingotik geprägt, und da das Bauwerk direkt über einem Salzstock steht, weisen die massiven Rundpfeiler im Innenraum eine deutliche Schieflage auf. Ein besonderer historischer Höhepunkt der Kirche ist ihre Verbindung mit Johann Sebastian Bach, der hier als junger Sänger im Mettenchor seine musikalische Ausbildung vertiefte.
- Kloster Lüne: Kloster Lüne wurde 1172 gegründet und zählt zu den am besten erhaltenen historischen Klosteranlagen der Region. Es zählt zu den schönsten und ältesten Sehenswürdigkeiten Lüneburgs – nur 15 bis 20 Gehminuten vom Zentrum entfernt, erwartet Besucher ein mittelalterliches Bauwerk, eingebettet in weitläufige, romantische Gärten samt Kunstschätzen.
- Tier-Wildpark Lüneburger Heide: Etwas außerhalb der Stadt, mitten in der Lüneburger Heide, lädt der Tier-Wildpark zu einem Ausflug in die Natur ein. Auf weitläufigem Gelände leben heimische Wildtiere wie Rotwild, Wildschweine und Greifvögel in naturnahen Gehegen.
Lüneburg ist eine Stadt, die sich beim Schlendern erschließt: Wer sich ohne festen Plan durch die Gassen treiben lässt, entdeckt auf Schritt und Tritt neue Blickwinkel. Dabei reicht ein Wochenende tatsächlich aus, um die wichtigsten Orte zu Fuß zu erkunden und trotzdem noch Zeit für einen längeren Kaffee-Stop am Stintmarkt zu haben.
💡Tipp: Plane die Rathausführung am besten gleich zu Beginn deines Aufenthalts ein – die Führungszeiten sind begrenzt und die Plätze sind besonders an Wochenenden schnell vergeben.
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Was solltest du zu deiner Anreise und Mobilität vor Ort wissen?
Lüneburg ist sowohl mit der Bahn als auch mit dem Auto gut erreichbar, und wer einmal angekommen ist, kann die Hansestadt in vielen Teilen bequem zu Fuß oder per Rad erkunden. Für eine Städtereise nach Lüneburg lohnt es sich, die Möglichkeiten des öffentlichen Nahverkehrs und des Fahrradverleihsystems von Anfang an in die Planung einzubeziehen.
Anreise
Lüneburg ist mit der Bahn sehr gut erreichbar: Regional- und Fernzüge halten direkt am zentral gelegenen Hauptbahnhof, sodass du bequem aus Hamburg, Hannover oder Berlin anreisen kannst. Direkt in der Innenstadt gibt es außerdem zahlreiche Parkplätze und Parkhäuser für alle, die mit dem Auto kommen.
- Bahn: Der Bahnhof Lüneburg wird von Regionalzügen und einzelnen Fernverkehrszügen bedient. Vom Bahnhof aus kannst du bequem zu Fuß in wenigen Minuten die Innenstadt erkunden oder auf öffentliche Verkehrsmittel umsteigen.
- Auto: Lüneburg ist gut über die A250 aus Richtung Hamburg sowie über die A39 aus Richtung Hamburg sowie über die A7-Anschlüsse im Umland gut erreichbar. Direkt in der Innenstadt stehen Parkplätze und Parkhäuser zur Verfügung.
- Fernbus: Der Zentrale Omnibusbahnhof liegt direkt am Bahnhof und bündelt regionale Busverbindungen; Fernbusangebote können je nach Fahrplan hinzukommen.
Mobilität vor Ort
Lüneburg lässt sich in weiten Teilen hervorragend ohne Auto erleben. Die historischen Sehenswürdigkeiten, Cafés und Boutiquen laden dazu ein, zu Fuß entdeckt zu werden.
- Stadtbus: Der Platz Am Sande in der Innenstadt ist eine zentrale Busstation; Stadt und Landkreis Lüneburg sind Mitglied des HVV, dessen Tarife im gesamten Stadtbusnetz gelten.
- Mietfahrrad und E-Bike: Über das StadtRAD-System stehen an verschiedenen Stationen Leihräder zur Verfügung.
- Radwege in der Altstadt: Die Strecken innerhalb der Stadt sind nicht weit, und Radfahren ist eine der schnellsten und komfortabelsten Arten, die alte Hansestadt zu erkunden.
- Radtouren ins Umland: Ob quer durch die historische Hansestadt, auf Sandwegen durch die Lüneburger Heide oder entlang des Elberadwanderwegs: Die Region lässt sich wunderbar mit dem Fahrrad erkunden.
- Parken in der Innenstadt: Direkt in der Innenstadt gibt es Parkplätze und Parkhäuser; außerdem empfehlen sich Park-and-Ride-Plätze am Stadtrand mit Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr.
Wer auf das Auto verzichtet, entdeckt Lüneburgs Altstadt besonders nah: zu Fuß durch die Gassen oder per Leihrad bis in die Lüneburger Heide.
💡Tipp: Wer mit dem Fahrrad in die Lüneburger Heide möchte, kann in der Sommersaison den kostenlosen Heide-Shuttle nutzen: Der Bus fährt inklusive Fahrradanhänger direkt ab dem Bahnhof in das Naturschutzgebiet Lüneburger Heide.
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Ein typischer Tag bei der Städtereise in Lüneburg
☀️ Morgens: Frühstück und erste Schritte durch die Altstadt
Der Tag beginnt mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffet im Hotel, bevor du dich auf den Weg in Lüneburgs historisches Zentrum machst. Die verwinkelten Gassen rund um den Marktplatz und die charakteristischen Backsteinhäuser der Altstadt sind schon früh am Morgen besonders stimmungsvoll. Viele Hotels stellen einen Stadtplan bereit, der dir hilft, die wichtigsten Sehenswürdigkeiten gezielt anzusteuern.
🚶 Mittags: Sightseeing und regionale Küche
Am Vormittag und Mittag lässt sich Lüneburg gut zu Fuß oder per E-Bike erkunden. Der Wasserturm, der Alte Kran am Stintmarkt und die historischen Salzspeicher am Hafen gehören zu den bekanntesten Anlaufpunkten der Stadt. In den Cafés und Restaurants der Innenstadt findest du regionale Küche, die sich für eine entspannte Mittagspause eignet, bevor es weiter auf Entdeckungstour geht.
🏛️ Nachmittags: Stadtführung oder Ausflug in die Lüneburger Heide
Der Nachmittag bietet sich an für eine geführte Stadtführung durch das historische Lüneburg, die einen lebendigen Einblick in die Salzhandelsgeschichte der Stadt gibt. Wer lieber die Natur aufsucht, kann einen Abstecher in die Lüneburger Heide unternehmen oder den Tier-Wildpark Lüneburger Heide besuchen. Für Erholung zwischendurch bieten manche Hotels auch Zugang zu einer Wellnessoase mit Sauna und Pool.
🌙 Abends: Abendessen und Atmosphäre am Stintmarkt
Der Abend beginnt oft mit einem mehrgängigen Menü oder einem saisonalen Buffet im Hotel. Wer danach noch einmal in die Stadt möchte, findet am Stintmarkt eine lebhafte Atmosphäre mit Blick auf den alten Hafen. Lüneburg eignet sich auch am Abend bestens zum Schlendern durch die beleuchteten Altstadtgassen und zum Ausklingen eines vollen Städtereisetages.
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Was darf im Koffer für deine Städtereise nach Lüneburg nicht fehlen?
Mit seinen verwinkelten Gassen, dem malerischen Wasserviertel am Stintmarkt und der reichen Salzgeschichte hat Lüneburg als Hansestadt einiges zu entdecken. Eine durchdachte Packliste sorgt dafür, dass du dich voll auf die Sehenswürdigkeiten konzentrieren kannst. Ob du durch die Altstadt schlenderst, das Salzmuseum besuchst oder einen Ausflug in die Lüneburger Heide planst: Mit dem richtigen Gepäck bist du für jeden Tag bestens gerüstet.
- Bequeme Laufschuhe für ausgedehnte Spaziergänge durch die Altstadt und das Wasserviertel
- Leichter Rucksack oder Umhängetasche für Tagesausflüge und Stadtführungen
- Wetterfeste Jacke, denn norddeutsches Wetter kann wechselhaft sein, auch in der besten Reisezeit
- Kamera oder Smartphone mit viel Speicher für das Rathaus, den Stintmarkt und die schiefen Giebelhäuser der Salzstadt
- Reiseführer oder Offline-Karte zur Orientierung in der historischen Innenstadt und auf Ausflügen in die Heide
- Badezeug und Badesandalen für einen Besuch in der SaLü - Salztherme Lüneburg mit ihrer Saunalandschaft und den Erlebnisbecken
- Sportliche Kleidung für Radtouren durch die Lüneburger Heide, etwa per E-Bike
- Schickes Outfit für den Abend für ein Abendessen im Hotel oder einen gemütlichen Ausklang am Stintmarkt
- Ladegerät und Powerbank, damit Smartphone und Kamera den ganzen Tag durchhalten
- Kleines Erste-Hilfe-Set und Sonnenschutz für Ausflüge ins Freie rund um Lüneburg
Je nach gewähltem Hotel und Paket kannst du bei einigen Punkten auf der Packliste entspannt haken: Stadtplan, E-Bike-Verleih oder das Tagesticket für die Salztherme sind häufig bereits inklusive. So bleibt mehr Platz im Koffer für das Wesentliche. Und wenn das norddeutsche Wetter mitspielt, wirst du Lüneburg am liebsten gar nicht mehr verlassen wollen.
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Häufig gestellte Fragen zu einer Städtereise in Lüneburg
Wie viele Tage sollte ich für eine Städtereise in Lüneburg einplanen?
Für einen ersten Eindruck der Stadt reichen zwei Nächte, um die wichtigsten Ecken der Altstadt in Ruhe zu erkunden. Wer die Umgebung der Lüneburger Heide einbeziehen möchte, ist mit drei Nächten gut beraten.
Ist Lüneburg auch für Familien mit Kindern ein lohnenswertes Reiseziel?
Lüneburg bietet neben dem historischen Stadtkern auch Möglichkeiten für einen abwechslungsreichen Familienausflug in die umgebende Natur. Wer eine etwas längere Auszeit plant, findet vor Ort zudem Freizeitangebote, die Kinder unterschiedlicher Altersgruppen ansprechen.
Wann ist die beste Reisezeit für eine Städtereise in Lüneburg?
Lüneburg lässt sich das gesamte Jahr über besuchen, da die Stadt durch ihre dichte Altstadt auch unabhängig von der Jahreszeit viel zu bieten hat. In den ruhigeren Saisonzeiten abseits der Schulferien ist die Atmosphäre in den Gassen und auf den Plätzen besonders entspannt.
Lohnt sich eine Städtereise nach Lüneburg auch für Alleinreisende?
Lüneburg eignet sich gut für Alleinreisende, die eine kompakte Stadt mit kultureller Dichte und einer lebendigen Gastronomie schätzen. Die überschaubare Größe macht es leicht, sich ohne Vorerfahrung zu orientieren und spontan neue Wege einzuschlagen.
Kann ich Städteerkundung und Naturerlebnisse auf einer Kurzreise nach Lüneburg gut miteinander verbinden?
Lüneburg liegt am Rand der Lüneburger Heide, sodass sich Stadtspaziergänge und Ausflüge in die umgebende Landschaft auf einer Kurzreise gut kombinieren lassen. Wer beides möchte, plant am besten mindestens zwei bis drei Nächte ein.
Gibt es in Lüneburg kulinarische Besonderheiten, die man probiert haben sollte?
Die Gastronomie in Lüneburg verbindet norddeutsche Küchentradition mit modernen Einflüssen und bezieht regional typische Zutaten ein. Besonders rund um den historischen Hafen und den Marktplatz finden sich Restaurants und Cafés, die lokale Spezialitäten auf der Karte führen.
Was hat es mit der Salzgeschichte Lüneburgs auf sich – und wo lässt sie sich noch heute erleben?
Lüneburg war über Jahrhunderte eine der bedeutendsten Salzstädte Europas. Der Salzabbau formte nicht nur den Reichtum der Stadt, sondern buchstäblich auch ihr Stadtbild: Viele der schiefen Fassaden und abgesunkenen Gebäude im historischen Kern sind ein direktes Erbe dieser Zeit. Das Deutsche Salzmuseum im alten Siedehaus gibt einen lebendigen Einblick in diese Geschichte. Wer darüber hinaus eintauchen möchte, findet in der Salztherme Lüneburg einen modernen Ort, der die Bedeutung des Salzes auf ganz eigene Weise erfahrbar macht.
Wie gut ist Lüneburg mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar?
Lüneburg liegt an einer der meistbefahrenen Bahnstrecken Norddeutschlands und ist von Hamburg aus in weniger als einer Stunde mit dem Zug erreichbar. Auch aus Berlin und Hannover bestehen direkte oder schnell umzusteigende Verbindungen. Innerhalb der Stadt lässt sich die kompakte Altstadt problemlos zu Fuß erkunden, sodass ein Auto vor Ort kaum notwendig ist.
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